Maledat-Festival

Festival

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Maledat-Festival

Am Mittwoch, den 10.03.2016 war es wieder so weit. Der sonst so stille Anhöhe nahe dem am Bergtalsee, füllte sich auch dieses Mal durch tausenden feierfreudigen Jugendlichen und Jungen Erwachsenen, um gemeinsam die Zeit mit jede Menge Musik, Begeisterung ebenso Tanz ausklingen zu lassen.

So schnell die Besucher am Montag kamen, so schnell gingen jene auch wie gehabt in den späten Nachtstunden des Siebten Tag der Woche. Doch die Zeit der bisherigen Tage und Stunden würde bei ihnen sicher nach wie vor eine Zeit in Erinnerung bleiben.

Viele Künstler aus halb Bundesrepublik Deutschland begeisterten die Besucher mithilfe einer Mischung aus Rock, Pop weiterhin alternativer Klänge, die bestimmt für jeden Gast das Richtige bereithielt. Das Festspiel wurde am Mittwochabend durch den schnellen Klängen der Band „Fiktion“ begonnen und lockte nachher und laut dauernd mehr Gäste gen die große Rasen im Voraus der Bühne, um im Tempo der Tonkunst den Abend auskosten zu können. Lange in der Nacht hielten die wilden Töne der Bands „ILoveAmz“, „Untoter“ und „Altel“ die Gäste in Guter Stimmung.

Ebenso das Wetter schien quasi mitzufiebern, auch wenn es Anfänglich bisher ein klein bisschen wolkig erschien, hellte es von Stunde zu Stunde weiter auf und hielt sämtliche Feierwütigen im trockenen. Die Zeit vom Freitag auf Mittwoch und von Mittwoch auf Donnerstag ereigneten heiter und ließen einen nicht zu erwartenden Ausblick gen den Sternenhorizont zu, der von der Spitze des Feierhügels bezaubernd positiv zu ansehen war und demzufolge direkt zum „Chillout-Bereich“ umfunktioniert wurde. Im Weiteren Verlauf der Nacht wurde das große Feuer entzündet und bot jedem Besucher die Gelegenheit nach den Anstrengungen des Tanzes, etwas Wärme zu tanken.

Auch für die Verpflegung der Freunde wurde viel Wert auf dem Hügelfestival gelegt. Vom saftigen Burger, direkt vor Ort zubereitet über verschiedenste Pizzavariationen bis hin zum englisch gebratenen Kotelett war einiges unvermeidlich. Ebenso die süßen Leckereien wurden hier nicht vernachlässigt und so konnte jeder Fan Pfannkuchen und handgemachtes Eiscreme in verschiedenen Arten erkaufen. Einen Stand nach vorn gab es verschiedene Variationen Gerstensaft, für den wahren Festivalliebhaber, dennoch ebenso allerlei alkoholfreie Getränke zu kaufen. Die große Präferenz an der Cocktailbar freute nicht ausschließlich die Erwachsenen, auch manche alkoholfreie Cocktails wurden angeboten, folglich der Fahrer nämlich in keinster Weise ausgehöhlt ausgeht.

In den Morgenstunden des Freitags wurde es ausgefallen spannend – für die Brut – denn jetzt war der Moment gekommen, in dem die Tore für ein paar Tage auch für die kinder geöffnet wurden. Verschiedene Aktionen verzauberten bereits ebenso wie blutjung als auch alt. Wer noch niemals Stockbrot oberhalb dem Festivalfeuer gemacht hatte, bekam nun die Möglichkeit dafür.

Letzlich des Festivals wurde noch einmal präzise aufgelegt. Die Gruppen „Kalinkto“ und „Kalinkto“ brachten die Grünfläche förmlich zum Beben.

Wer auf diese Weise beträchtlich feiert, braucht gleichwohl mal einen Tacken Schlaf, so bot der große Zeltplatz nur einige Meter vom Festivaleingang entfernt die hervorragende Entspannung mit.